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Insider für Interim Manager: Die Spezialisierung

Intro: Insider für Interim Manager: Die Spezialisierung

Als Geschäftsführer von division one und mit zwei Jahrzehnte langer Erfahrung in der Interim-Branche weiß Björn Knothe, worauf es beim erfolgreichen Bestehen in diesem Wachstumsmarkt ankommt. In der Blogreihe „Insider für Interim Manager“ gibt er Antworten darauf, wie erfolgreiche Manager auf Zeit punkten können.

„Im Interim-Markt herrscht seit langem die Diskussion, ob sich Interim Manager eher als Generalisten oder als Spezialisten positionieren sollten“, sagt Knothe. Obwohl beide Varianten ihre Vorteile haben, sieht er die Antwort ganz klar im aktuellen Marktgeschehen: „Kunden zahlen im deutschen Markt Tagessätze zwischen 1.000 und 2.500 Euro. Dafür erwarten sie Berater, die so gut zum Projekt passen wie der Deckel auf den Topf. Spezialisten rücken in den Fokus.“

Ein weiterer entscheidender Faktor – die Zeit. "Spezialisten benötigen eine sehr kurze Einarbeitungsphase, erkennen Problemstellungen und Lösungsansätze sehr schnell und können daher direkter in die Umsetzung gehen. Auch wenn eine Spezialisierung mit einigen Risiken verbunden ist, haben mir meine bisherigen Erfahrungen immer wieder gezeigt, dass diese bei klugem Vorgehen mehr Vorteile als Nachteile bietet und der Mut zur Konzentration belohnt wird", erläutert er.

Knothes grundsätzlicher Tipp: „Analysieren Sie Ihren Zielmarkt so detailliert wie möglich und fragen Sie sich, welche Alleinstellungsmerkmale habe ich? Richten Sie dann all Ihre Maßnahmen wie zum Beispiel die Außendarstellung konsequent danach aus.“

Im nächsten Beitrag verrät er einen weiteren Insidertipps für Erfolg im Interim Management. Noch mehr Tipps und Details aus der Vermittlungspraxis erfahren Sie im Expertenbuch: "Interim Manager - von der Positionierung zur Marke Ich".

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